Ihre starke Stimme im Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der Bundestagswahl. In den kommenden vier Jahren will ich dem Wahlkreis eine starke Stimme in Berlin geben. Anpacken statt meckern – dies ist das Credo der kommenden Legislaturperiode.

Mein Engagement lebt davon, dass ich immer nah an den Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis bin. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unseren Wahlkreis weiterentwickeln. Dazu lade ich Sie ein – bringen Sie Ideen und Anregungen mit ein.

Auf meiner Seite finden Sie meine Ziele und weitere Informationen rund um meine Tätigkeit.

Ihr


Markus Uhl MdB

Aktuelle Meldungen

Der Bürger steht im Mittelpunkt der Politik

Bundestag debattiert über die Eingaben des Petitionsausschusses

In der aktuellen Plenarwoche hat der Deutsche Bundestag über den Bericht des Petitionsausschusses zu den erfolgten Eingaben im Jahr 2018 debattiert. Im vergangenen Jahr nutzten 13.200 Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit Bitten und Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu wenden. Insgesamt wurden 10.581 Eingaben abgeschlossen. Bei sieben Petitionen gab es mehr als 50.000 Unterstützer, was zur Folge hatte, dass die Anliegen in öffentlichen Sitzungen debattiert wurden.

Dazu der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Markus Uhl: „Der Bericht zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Politik teilnehmen wollen. Es ist meiner Ansicht nach für Politiker wichtig, stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bevölkerung zu haben und dann die Probleme entschlossen anzugehen. Petitionen sind hierfür einer von vielen Wegen seinem Anliegen Gehör zu verschaffen. Der Petitionsausschuss ist damit ein Seismograf, der die Stimmung der Bevölkerung aufzeigt.“

Hintergrund:

An den Deutschen Bundestag kann sich nach Artikel 17 des Grundgesetzes jeder wenden. Die Eingaben landen dann im Petitionsausschuss, welcher die Petitionen prüft und berät. Dadurch hilft der Ausschuss dem Bundestag bei der Einordnung, ob beschlossene Gesetze den Zielen entsprechen oder zu neuen Problemen führen.

Mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm für ein Austauschjahr in die USA

Jugendliche und junge Berufstätige, die ein Jahr in den USA leben möchten, können sich auch in diesem Jahr wieder für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Congress bewerben. Die Bewerbung ist ab sofort möglich, wie der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) mitteilt. Das PPP soll es jungen Deutschen und US-Amerikanern ermöglichen, persönliche Kontakte auf beiden Seiten des Atlantiks zu knüpfen, politische Wertvorstellungen zu festigen sowie die Kultur des Partnerlandes kennenzulernen. Bei dem einjährigen Aufenthalt, der jeweils im Sommer beginnt, leben die Stipendiaten in Gastfamilien.

Während die Schüler ein Schuljahr in einer amerikanischen High School absolvieren, besuchen junge Berufstätige ein Community College oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung. Darüber hinaus sind sie auch als Praktikanten in einem amerikanischen Unternehmen tätig. „Die Erfahrung zeigt: Das Programm ist eine großartige Möglichkeit, Land und Leute eines unserer wichtigsten Partnerländer kennenzulernen und dabei auch die Kenntnisse der englischen Sprache konsequent weiter auszubauen.“

Kostenübernahmen

Die Reise- und Programmkosten sowie auch die notwendigen Versicherungen werden durch das Stipendium abgedeckt. Erfahrene Austauschorganisationen übernehmen die Betreuung sowie die Durchführung des Auswahlverfahrens.

US-Stipendiaten in Deutschland

Zeitgleich zum Besuch der deutschen Stipendiaten in den USA werden US-Amerikaner für ein Austauschjahr in Deutschland sein. Dabei agieren sich Bundestagsabgeordnete als Paten und persönliche Ansprechpartner. Dazu Markus Uhl: „Ich freue mich sehr, dass wir Mitglieder des Bundestages die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Patenschaftsprogramms in Deutschland begrüßen und ihnen auch unser politisches System nahe bringen können. Der persönliche Austausch ist seit je her ein überragend wichtiger Punkt der Völkerverständigung“, so Uhl weiter.

Das PPP gibt es seit 1983, als der Bundestag und der US-Kongress das Programm zum 300. Jahrestag der ersten Einwanderung nach Amerika ins Leben riefen.

Bewerbungsmöglichkeiten

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler von Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen, die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag: 31. Juli) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind und ihre Schulausbildung noch nicht mit dem Abitur abgeschlossen haben.

Junge Berufstätige und Auszubildende, die sich bewerben, dürfen zum Stichtag des Ausreisejahres (31. Juli) höchstens 24 Jahre alt sein. Auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung können an der Ausschreibung teilnehmen.

Die Bewerbungsfrist endet am 13. September 2019. Weitere Informationen sowie die entsprechenden Bewerbungsformulare gibt es unter: http://www.bundestag.de/ppp

Wahlkreis Homburg profitiert von der Städtebauförderung

Auch im vergangenen Jahr 2018 haben die Kommunen des Wahlkreises Homburg erneut von der Städtebauförderung des Bundes profitiert. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) erklärt zum Tag der Städtebauförderung am 11. Mai: „Insgesamt hat mein Wahlkreis im Jahr 2018 rund 1,4 Millionen Euro an Fördergeldern für den Städtebau erhalten. Spitzenreiter waren dieses Mal St. Ingbert mit 382 Tsd. Euro, Bexbach mit 340 Tsd. Euro sowie Neunkirchen mit 308 Tsd. Euro.“ Aber auch Homburg habe mit 194 Tsd. Euro profitiert, ebenso Friedrichstahl mit 91 Tsd. Euro, daneben auch Blieskastel (37 Tsd. Euro), Kirkel (22 Tsd. Euro) und Mandelbachtal mit 17 Tsd. Euro

„Über die vergangenen Jahre haben alle Gemeinden des Wahlkreises Homburg von der Städtebauförderung des Bundes profitiert und zusammengenommen insgesamt 50,4 Millionen Euro erhalten“, freut sich Uhl, der im Bundestag dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur angehört und im wichtigen Haushaltsausschuss über die Ausgaben des Bundes mitentscheidet.

Mit der Städtebauförderung werden Innenstädte und Ortszentren gestärkt und auch der Denkmalschutz berücksichtigt. Insgesamt hat der Bund acht Programme eingerichtet, die vom Stadtumbau über die „Soziale Stadt“ und die  Aufwertung von Grün- und Freiflächen bis hin zur energetischen Sanierung von Schulen, Kindergärten und Sportstätten reichen. Die vielfältigen Maßnahmen der Städtebauförderung stärken ein lebendiges Miteinander.

Insgesamt unterstützt der Bund die Städte und Gemeinden in Deutschland in diesem Jahr auf Rekordniveau mit insgesamt rund einer Milliarde Euro.

Die Koalitionsfraktionen haben Ende April einen gemeinsamen Antrag erarbeitet, in dem sie betonen, die Städtebauförderung auch künftig als eigenständiges, eng an lokalen Problemlagen orientiertes Förderinstrument beibehalten zu wollen. Zudem soll die im Jahre 1971 bundesweit eingeführte Förderung weiter entwickelt, flexibler ausgestaltet und entbürokratisiert werden. Darüber hinaus will die Große Koalition unter anderem auch das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) von 55 auf 70 Millionen Euro im Bundeshaushalt aufstocken.

Auflistung der geförderten Einzelprojekte in 2018

Ort Fördertitel Fördersumme in €
 
St. Ingbert

 

Stadtumbau West

 

210.000

 

St. Ingbert

 

Denkmalschutz West

 

145.000

 

St. Ingbert

 

Zukunft Stadtgrün

 

27.000

 

Blieskastel

 

Denkmalschutz West

 

37.000

 

Mandelbachtal

 

Kleine Städte und Gemeinden

 

17.000

 

Bexbach

 

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

 

340.000

 

Homburg

 

Denkmalschutz West

 

60.000

 

Homburg

 

Soziale Stadt

 

134.000

 

Kirkel

 

Kleiner Städte und Gemeinden

 

22.000

 

Neunkirchen

 

Soziale Stadt

 

308.000

 

Friedrichstal

 

Soziale Stadt

 

91.000