Ihre starke Stimme im Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der Bundestagswahl. In den kommenden vier Jahren will ich dem Wahlkreis eine starke Stimme in Berlin geben. Anpacken statt meckern – dies ist das Credo der kommenden Legislaturperiode.

Mein Engagement lebt davon, dass ich immer nah an den Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis bin. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unseren Wahlkreis weiterentwickeln. Dazu lade ich Sie ein – bringen Sie Ideen und Anregungen mit ein.

Auf meiner Seite finden Sie meine Ziele und weitere Informationen rund um meine Tätigkeit.

Ihr


Markus Uhl MdB

Aktuelle Meldungen

Förderung des Bundesverkehrsministeriums: 300.000 Euro für die Wasserstoff-Modellregion Saar

Das Saarland erhält eine Förderung von bis zu 300.000 Euro zur weiteren Ausarbeitung des Wasserstoff-Konzepts. Die Investition erfolgt in Form einer Zuwendung für Beratungs- und Planungsleistungen. Mit der Förderung würdigt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein Konzept in der Kategorie “HyExperts”, welches zum bundesweiten Wettbewerb “HyLand-Wasserstoffregionen in Deutschland” gehört.

Dazu der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU), Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur: “Die Förderung der Wasserstofftechnologie ist nicht nur ein wichtiges Zukunftsthema, sondern ein Schlüsselbereich für Anwendungen im Verkehrsbereich, für den der Automobilstandort Saarland steht. Die Förderung von bis zu 300.000 Euro geht direkt an das zuständige saarländische Landesministerium, das jetzt für die konkrete Ausgestaltung der Wasserstoff-Modellregion Saar sorgen muss”.

Das Geld stammt aus dem Nationalen Innovationsprogramm “Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie” (NIP). Damit gestaltet und unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aktiv die Markteinführung von Wasserstoff- und Brennstoffzellenanwendungen. Gefördert werden sowohl Forschungs- und Entwicklungs-, aber auch Beschaffungsvorhaben.

Die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU) aus St. Wendel erklärt: “Das Ziel der Förderung aus dem Haus von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ist zum einen der wichtige Beitrag zum Klimaschutz und zum anderen insbesondere der Erhalt und Ausbau der Technologieführerschaft der deutschen Industrie und die damit verbundene Schaffung und Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Im Saarland arbeiten 40.000 Beschäftigte in 260 Unternehmen an der Herstellung von Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, deswegen begrüße ich die Förderung aus Berlin sehr”.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt die Erarbeitung, Verfeinerung und Umsetzung integrierter Wasserstoff-Konzepte, die sich mit der regionalen Erzeugung von – möglichst grünem – Wasserstoff, seiner Bereitstellung und mit der Nachfrage durch konkrete Anwendungen vor Ort, vor allem im Verkehrsbereich, beschäftigen.

Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung: Markus Uhl als Mitglied in die Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz berufen

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat Markus Uhl als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft “Künstliche Intelligenz” der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung benannt. Die Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie, die sich beispielsweise damit befasst, Computer so zu programmieren, dass sie eigenständig Lösungen für Problemstellungen finden können.

Dazu Markus Uhl: “Ich freue mich sehr, dass ich in diesem zukunftsträchtigen Technologiebereich gemeinsam mit den französischen Parlamentariern politisch mitgestalten kann. Bei der Künstlichen Intelligenz kann es sich um selbstfahrende Busse und PKW handeln, um das Einkaufen über Sprachbefehle in Apps, die schnelle Übersetzung ganzer Sätze in eine andere Sprache und einiges mehr. Gerade für das Saarland ist der Bereich KI wichtig. Zum einen gilt dies natürlich mit Blick auf die hiesigen Unternehmen der Automobilbranche. Zum anderen haben wir mit dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI), das in Kaiserslautern und Saarbrücken beheimatet ist, bereits die auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung in Deutschland vorzuweisen.”

Die Arbeitsgemeinschaft, der jeweils acht deutsche und acht französische Parlamentarier angehören, trägt die Bezeichnung: “Disruptive Innovationen und Künstliche Intelligenz” und soll unter anderem eine gemeinsame Definition von Sprunginnovation und KI entwickeln. Sprunginnovationen sind solche Innovationen, die eine radikale technologische Neuerung beinhalten. Sie haben das Potenzial, bislang bekannte Techniken und Dienstleistungen bahnbrechend zu verändern oder auch zu ersetzen.

Markus Uhl: “Bei der Zusammenarbeit mit den Parlamentariern aus Frankreich ist mir die Schaffung des deutsch-französischen Forschungs- und Innovationsnetzwerks für Künstliche Intelligenz besonders wichtig. Dieses Netzwerk hatten beide Länder im Aachener Vertrag im Januar 2019 vereinbart. Es wird sich unter anderem mit dem Transfer von Forschungsergebnissen in Unternehmen befassen.”

Bundeszuschuss für „Bahnhof Würzbach“

Der Musikclub „Bahnhof Würzbach“ in Niederwürzbach erhält einen Bundeszuschuss für die Digitalisierung seiner Aufführungstechnik als Livemusikspielstätte. Dies teilte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Homburg, Markus Uhl (CDU), mit. Der Zuschuss dient den Clubbetreibern dazu, ihre technische Infrastruktur um- und aufzurüsten und innovative Konzertprogramme am Puls der Zeit zu bieten.

Markus Uhl: „Ich freue mich sehr, dass der ‚Bahnhof Würzbach‘ den Zuschuss der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), bekommt. Für Clubs im gesamten Bundesgebiet wurden insgesamt eine Million Euro von Frau Grütters bereitgestellt, Voraussetzung für die Beantragung, neben einem festen Sitz in Deutschland, war eine maximale Kapazität von 2.000 Personen und mindestens 24 Livemusikkonzerte im Vorjahr.“

Gefördert wurden bundesweit jeweils Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro – mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 Euro. Insgesamt profitierten 179 Livemusikspielstätten, vor allem kleinere und mittelgroße Clubs.