Ihre starke Stimme im Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der Bundestagswahl. In den kommenden vier Jahren will ich dem Wahlkreis eine starke Stimme in Berlin geben. Anpacken statt meckern – dies ist das Credo der kommenden Legislaturperiode.

Mein Engagement lebt davon, dass ich immer nah an den Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis bin. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unseren Wahlkreis weiterentwickeln. Dazu lade ich Sie ein – bringen Sie Ideen und Anregungen mit ein.

Auf meiner Seite finden Sie meine Ziele und weitere Informationen rund um meine Tätigkeit.

Ihr


Markus Uhl MdB

Aktuelle Meldungen

Gleichstellungsbeauftragte Rose-Möhring sollte sich reeller Probleme annehmen

Der Generalsekretär der CDU Saar, Markus Uhl MdB, kritisiert den Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten des BMFSFJ, Kristin Rose-Möhring, die deutsche Nationalhymne geschlechtsneutral umzuformulieren.

Markus Uhl: „Der Vorschlag, unsere deutsche Nationalhymne künftig in eine geschlechtsneutrale Formulierung zu bringen, empfinde ich als blanken Unfug.  Es gibt keinen Grund, den Begriff „Vaterland“ durch „Heimatland“ zu ersetzen und den Passus „brüderlich mit Herz und Hand“ in „couragiert mit Herz und Hand“ zu ändern. Offenbar empfindet die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums, Kristin Rose-Möhring, den Text als zu maskulin. Dennoch glaube ich, dass die Beamtin, die zugleich auch Sprecherin der 25 Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden ist, sicher noch eine ganze Reihe anderer Problemstellungen auf dem Zettel haben müsste, als ausgerechnet die Änderung unserer Nationalhymne.

Aus meiner Sicht sollte eine Gleichstellungsbeauftragte dafür sorgen, Missstände anzusprechen und vor allem abzubauen, von denen Frauen und Mädchen ganz unmittelbar und leider immer noch tagtäglich betroffen sind. Dazu gehört zum Beispiel die „Gender Pay Gap“, also die immer noch unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern: Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt derzeit noch 21 Prozent weniger als Männer und haben nicht selten auch deutlich schlechtere Karrierechancen. Vielleicht sollte sich Frau Rose-Möhring vielmehr diesem akuten, gesellschaftlichen Problem annehmen. Die Änderung der Nationalhymne hilft dabei meiner Ansicht nach kein Stück weiter.“

SPD muss nun endlich Verantwortung übernehmen

Der Generalsekretär der CDU Saar, Markus Uhl MdB, begrüßt den SPD-Mitgliederentscheid für eine Große Koalition. Nun müsse zügig eine stabile und handlungsfähige Regierung gebildet werden, so Uhl. Die SPD sei gefordert, die Parteibefindlichkeiten hintenanzustellen und im Sinne der großen Mehrheit ihrer Mitglieder endlich Verantwortung für das Land zu übernehmen.

Markus Uhl: “Die SPD-Mitglieder haben mit einer Zweidrittel-Mehrheit für eine Koalition aus Union und SPD gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 80 Prozent. Damit wird deutlich, dass die große Mehrheit der Sozialdemokraten bereit ist, nun ebenfalls Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Darüber bin ich froh und erleichtert. Deutschland bekommt damit endlich die dringend notwendige stabile und handlungsfähige Regierung. Die Sozialdemokraten sind nun aufgefordert, die Parteibefindlichkeiten hintenanzustellen und zügig, geschlossen und verlässlich im Sinne des Mitglieder-Votums Verantwortung für das Land zu übernehmen, wie es die Union bereits seit einem halben Jahr bereit ist.

Wichtig ist jetzt, dass die neue Regierung ihre Arbeit zügig aufnimmt. Es gilt, die Weichen für die Zukunft Deutschlands zu stellen. Für Deutschland und insbesondere das Saarland enthält der Koalitionsvertrag viele Verbesserungen. Diese müssen nun schnell zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger angegangen werden. Ich werde als Bundestagsabgeordneter meinen Beitrag dazu leisten.”

Nadine Schön, Markus Uhl: Landesregierung soll eigene Anlaufstelle zum Melden von Funklöchern einrichten – Mobilfunk muss im Saarland flächendeckend und verlässlich zur Verfügung stehen!

Am heutigen Donnerstag wird der Deutsche Bundestag den LTE-Ausbau in Deutschland debattieren. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl:

„Wir haben in den letzten Jahren dafür Sorge getragen, dass sich der Mobilfunkausbau positiv entwickelt. Das Resultat ist gut, aber noch nicht zufriedenstellend. So hat der „Digital Economy and Society Index“ (DESI) der Europäischen Kommission ermittelt, dass die LTE-Netzabdeckung in Deutschland insgesamt bei 86 Prozent liegt.

Klar ist: Gerade in den ländlichen Gebieten mit in Teilen schwieriger Topografie und an den Verkehrswegen müssen wir besser werden. Das gilt auch für das Saarland.

Funklöcher sorgen bei den Bürgerinnen und Bürger für Ärgernis. Viele Menschen fühlen sich abgehängt. Unser Anspruch muss sein: eine lückenlose Mobilfunkversorgung in der Stadt und auf dem Land. Deshalb erwarten wir von den Mobilfunkbetreibern, dass sie ihre Auflagen schnellstmöglich erfüllen und noch vorhandene Lücken schließen.

Spätestens Ende des kommenden Jahres müssen die Auflagen aus der letzten Frequenzversteigerung erfüllt sein. Diese Zeit müssen wir gemeinsam mutzen. Die Netzabdeckung muss von der Bundesnetzagentur besser als bisher eigenständig kontrolliert werden. Die Bevölkerung kann dabei helfen, indem sie Funklöcher melden, die dann transparent gemacht werden können. Dazu schlagen wir im Koalitionsvertrag eine entsprechende App vor.

Das Saarland ist das Land der kurzen Wege. Deshalb schlagen wir vor, eine Anlaufstelle zu schaffen, bei der Bürger Funklöcher melden können. In einem Mobilfunkgipfel sollte dann mit den Mobilfunkbetreibern besprochen werden, wie die bestehenden Funklöcher schnellstmöglich zu schließen sind.

Auch mit Blick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration 5G haben wir bundesweit ambitionierte Ziele. Wir wollen 5G-Leitmarkt werden, werden fünf 5G-Modellregionen definieren und setzen uns dafür ein, dass bei der anstehenden Auktion der Frequenzen den Mobilfunkbetreibern zur Auflage gemacht wird, auch den ländlichen Raum entlang der Verkehrswege möglichst weitgehend zu versorgen.“


Aus den sozialen Netzwerken