Ihre starke Stimme im Bundestag

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Vertrauen bei der Bundestagswahl. In den kommenden vier Jahren will ich dem Wahlkreis eine starke Stimme in Berlin geben. Anpacken statt meckern – dies ist das Credo der kommenden Legislaturperiode.

Mein Engagement lebt davon, dass ich immer nah an den Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis bin. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unseren Wahlkreis weiterentwickeln. Dazu lade ich Sie ein – bringen Sie Ideen und Anregungen mit ein.

Auf meiner Seite finden Sie meine Ziele und weitere Informationen rund um meine Tätigkeit.

Ihr


Markus Uhl MdB

Aktuelle Meldungen

Positive Entwicklung bei Organspenden: Bundestag will bestmögliche Bedingungen für Transplantationen schaffen

Nachdem sich die Zahlen der Organspenden in Deutschland erstmals seit dem Jahr 2010 wieder deutlich positiv entwickelt haben, will der Bundestag jetzt die Zusammenarbeit und Strukturen bei Transplantationen verbessern. Dazu der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU): „Im vergangenen Jahr haben 955 Menschen nach ihrem Tod ihre Organe für schwerkranke Personen gespendet. Das sind 11,5 Spenden pro eine Million Einwohner und damit eine Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit der Änderung des Transplantationsgesetzes wollen wir nun flächendeckend bestmögliche Voraussetzungen für die Gewinnung und Verwendung von Spenderorganen schaffen“.

Dazu gehörten bundeseinheitliche Freistellungsregelungen für Transplantationsbeauftragte in Kliniken genauso wie neue Vergütungsregelung für Entnahmekrankenhäuser, so Uhl. „Die Transplantationsbeauftragten sollen künftig Zugang zu den Intensivstationen und alle erforderlichen Informationen zur Auswertung des Spenderpotentials erhalten sollen. Zudem werden wir einen flächendeckenden neurochirurgischen und neurologischen Rufbereitschaftsdienst bereitstellen und die Einrichtung einer Qualitätssicherung in den Entnahmekrankenhäusern einführen,“ kündigt der Abgeordnete an.

Das dazu geplante Gesetz betrifft im Übrigen nicht die Diskussion um die Widerspruchs- oder die Einwilligungslösung, wo es um die Frage für jeden Einzelnen geht, ob er einer Organspende aktiv zustimmen muss oder nicht, wie Uhl betont.

Derzeit stehen rund 9.400 Patienten in Deutschland auf Wartelisten für Organe. Von den 955 Spendern im Jahr 2018 hat im Durchschnitt jeder dieser Spender drei schwerkranken Patienten eine neue Lebenschance geschenkt.

 

Sonderprogramm für Gigabit-Versorgung: „Eine hervorragende Nachricht für alle Schulen im Saarland“

Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur hat heute das Sonderprogramm für Gigabit-Versorgung von Schulen gestartet. Dazu erklären die beiden saarländischen Abgeordneten Markus Uhl und Nadine Schön:

„Das ist eine hervorragende Nachricht für alle Schulen im Saarland: Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur hat heute ein Sonderprogramm für die Gigabit-Versorgung gestartet. Schulen ohne Gigabitversorgung können dadurch zügig an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

Wir freuen uns sehr darüber, dass dieses Sonderprogramm nun gestartet ist. Während wir beide die Idee der Sonderausschreibung in Berlin eingebracht und vorangetrieben haben, hat die Staatskanzlei in Saarbrücken bereits Vorarbeiten getroffen und alles für die Anbindung der Schulen vorbereitet. Damit kann das Saarland nun zügig Bundesgelder für die Schulen beantragen und den Ausbau vornehmen. Das Programm ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie Landesebene und Bundesebene erfolgreich politische Projekte realisieren können, wenn sie Hand in Hand arbeiten.

Besonders wichtig ist, dass davon auch Schulen profitieren, die bereits über eine Internetanbindung mit 30 Mbit/s verfügen. Dadurch schließen wir auf Dauer diese sogenannten grauen Flecken, die von der Breitbandförderung bisher ausgeschlossen waren.

Das Sonderprogramm, das auch Krankenhäuser und Gewerbegebiete miteinschließt, ist in die Breitbandförderrichtlinie des Bundes integriert. Damit ist uns ein weiterer wichtiger Schritt zur Erreichung der Gigabit-Ziele des Koalitionsvertrages gelungen. Wir bleiben weiter am Ball, um die richtigen Weichen für die Digitalisierung in Deutschland zu stellen, vor Ort im Saarland und in Berlin“

Berlin gibt 58.500 Euro – Stephanuskirche in Böckweiler kann saniert werden

Blieskastel/Berlin, 8. November 2018. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute die Förderung der  Sanierung der Prot. Stephanuskirche in Böckweiler beschlossen. In ihrer Sitzung stimmten die Haushälter der beantragten Fördersumme von 58.500 Euro zu, so dass mit der dringend notwendigen Trockenlegung der Kirche innen und außen sowie der Sanierung des Vorplatzes und der historischen Kirchenmauer begonnen werden kann. Dazu der Bundestagabgeordnete Markus Uhl (CDU), der den Wahlkreis Homburg vertritt und dem Haushaltsausschuss des Parlaments angehört: „Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, die Mitglieder des Ausschusses zu überzeugen. Da die Feuchte innerhalb der Kirche mittlerweile 100 Prozent beträgt und auch die Orgel von Schimmel befallen ist, war dringende Eile geboten, um die Gefährdung der Substanz abzuwenden.“

Mit den zugesagten 58.500 Euro und weiteren im Finanzierungsplan enthaltenen Mitteln, können neben der sofortigen Trockenlegung des Innenraumes auch Verputz- und Malerarbeiten zur Behebung der Wasserschäden, die Bekämpfung des Holzwurmbefalles an Türen, tragenden Säulen und Bänken sowie Sandsteinarbeiten am Boden im Innenraum in Angriff genommen werden. Auch eine Teilerneuerung der veralteten, durch Wasserschäden beeinträchtigten Elektrik ist vorgesehen.

Die Prot. Stephanuskirche ist die älteste Kirche des Saarlandes. Sie gehörte als Prioratskirche zum Kloster Hornbach und ist urkundlich erstmals 1149 erwähnt. Die Ursprünge des heutigen Baus werden auf das 11. Jahrhundert datiert. Das Gotteshaus wird aktuell als Dorfkirche bzw. Gemeindekirche für den Gottesdienst genutzt, aber auch für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Ausstellungen der politischen kommunalen Gemeinde Böckweiler. Dazu wird das kulturelle Programm weiter ausgebaut.

Bereits jetzt kommen viele Brautpaare teilweise von weit entfernten Orten nach Böckweiler, um sich in der mittelalterlichen Kirche trauen zu lassen. Da die Stephanuskirche im Unesco-Weltkulturerbe Biossphärenreservat Bliesgau liegt, soll sie künftig als Touristenmagnet beworben werden.