Wahlkreis Homburg profitiert von der Städtebauförderung

Auch im vergangenen Jahr 2018 haben die Kommunen des Wahlkreises Homburg erneut von der Städtebauförderung des Bundes profitiert. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) erklärt zum Tag der Städtebauförderung am 11. Mai: „Insgesamt hat mein Wahlkreis im Jahr 2018 rund 1,4 Millionen Euro an Fördergeldern für den Städtebau erhalten. Spitzenreiter waren dieses Mal St. Ingbert mit 382 Tsd. Euro, Bexbach mit 340 Tsd. Euro sowie Neunkirchen mit 308 Tsd. Euro.“ Aber auch Homburg habe mit 194 Tsd. Euro profitiert, ebenso Friedrichstahl mit 91 Tsd. Euro, daneben auch Blieskastel (37 Tsd. Euro), Kirkel (22 Tsd. Euro) und Mandelbachtal mit 17 Tsd. Euro

„Über die vergangenen Jahre haben alle Gemeinden des Wahlkreises Homburg von der Städtebauförderung des Bundes profitiert und zusammengenommen insgesamt 50,4 Millionen Euro erhalten“, freut sich Uhl, der im Bundestag dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur angehört und im wichtigen Haushaltsausschuss über die Ausgaben des Bundes mitentscheidet.

Mit der Städtebauförderung werden Innenstädte und Ortszentren gestärkt und auch der Denkmalschutz berücksichtigt. Insgesamt hat der Bund acht Programme eingerichtet, die vom Stadtumbau über die „Soziale Stadt“ und die  Aufwertung von Grün- und Freiflächen bis hin zur energetischen Sanierung von Schulen, Kindergärten und Sportstätten reichen. Die vielfältigen Maßnahmen der Städtebauförderung stärken ein lebendiges Miteinander.

Insgesamt unterstützt der Bund die Städte und Gemeinden in Deutschland in diesem Jahr auf Rekordniveau mit insgesamt rund einer Milliarde Euro.

Die Koalitionsfraktionen haben Ende April einen gemeinsamen Antrag erarbeitet, in dem sie betonen, die Städtebauförderung auch künftig als eigenständiges, eng an lokalen Problemlagen orientiertes Förderinstrument beibehalten zu wollen. Zudem soll die im Jahre 1971 bundesweit eingeführte Förderung weiter entwickelt, flexibler ausgestaltet und entbürokratisiert werden. Darüber hinaus will die Große Koalition unter anderem auch das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) von 55 auf 70 Millionen Euro im Bundeshaushalt aufstocken.

Auflistung der geförderten Einzelprojekte in 2018

Ort Fördertitel Fördersumme in €
 
St. Ingbert

 

Stadtumbau West

 

210.000

 

St. Ingbert

 

Denkmalschutz West

 

145.000

 

St. Ingbert

 

Zukunft Stadtgrün

 

27.000

 

Blieskastel

 

Denkmalschutz West

 

37.000

 

Mandelbachtal

 

Kleine Städte und Gemeinden

 

17.000

 

Bexbach

 

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

 

340.000

 

Homburg

 

Denkmalschutz West

 

60.000

 

Homburg

 

Soziale Stadt

 

134.000

 

Kirkel

 

Kleiner Städte und Gemeinden

 

22.000

 

Neunkirchen

 

Soziale Stadt

 

308.000

 

Friedrichstal

 

Soziale Stadt

 

91.000

 

 


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