Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung: Markus Uhl als Mitglied in die Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz berufen

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat Markus Uhl als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft “Künstliche Intelligenz” der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung benannt. Die Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie, die sich beispielsweise damit befasst, Computer so zu programmieren, dass sie eigenständig Lösungen für Problemstellungen finden können.

Dazu Markus Uhl: “Ich freue mich sehr, dass ich in diesem zukunftsträchtigen Technologiebereich gemeinsam mit den französischen Parlamentariern politisch mitgestalten kann. Bei der Künstlichen Intelligenz kann es sich um selbstfahrende Busse und PKW handeln, um das Einkaufen über Sprachbefehle in Apps, die schnelle Übersetzung ganzer Sätze in eine andere Sprache und einiges mehr. Gerade für das Saarland ist der Bereich KI wichtig. Zum einen gilt dies natürlich mit Blick auf die hiesigen Unternehmen der Automobilbranche. Zum anderen haben wir mit dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI), das in Kaiserslautern und Saarbrücken beheimatet ist, bereits die auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung in Deutschland vorzuweisen.”

Die Arbeitsgemeinschaft, der jeweils acht deutsche und acht französische Parlamentarier angehören, trägt die Bezeichnung: “Disruptive Innovationen und Künstliche Intelligenz” und soll unter anderem eine gemeinsame Definition von Sprunginnovation und KI entwickeln. Sprunginnovationen sind solche Innovationen, die eine radikale technologische Neuerung beinhalten. Sie haben das Potenzial, bislang bekannte Techniken und Dienstleistungen bahnbrechend zu verändern oder auch zu ersetzen.

Markus Uhl: “Bei der Zusammenarbeit mit den Parlamentariern aus Frankreich ist mir die Schaffung des deutsch-französischen Forschungs- und Innovationsnetzwerks für Künstliche Intelligenz besonders wichtig. Dieses Netzwerk hatten beide Länder im Aachener Vertrag im Januar 2019 vereinbart. Es wird sich unter anderem mit dem Transfer von Forschungsergebnissen in Unternehmen befassen.”


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